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EINTRITT FREI!

Freitag, 21.09.12

KINO Babylon

Rosa-Luxemburg-Str. 30

10178  BERLIN

Telefon: 030 - 24 25 969

 

 

Filmprogramm

folgende Titel werden im Programm der nächsten Linken Kinonacht laufen:

SNEAK PREVIEW

prämierter Berliner Underground Film

18:00 (Großer Saal)

20:30
20:30
22.15
23:30
00:15
00:10

Eindrücke vom 21.09.2012

Berliner Identitäten - alles außer gewöhnlich?!“ unter diesem Motto startet am 21. September die Linke Kinonacht in diesem Jahr. Mit der diesjährigen Veranstaltung möchten wir einen Beitrag zur 775 Jahrfeier Berlins beisteuern und zu einem besseren Miteinander über alle Grenzen hinweg aufrufen.

Keine Hollywood Blockbuster sondern originelle Streifen aus und über die Hauptstadt liefern dann allen semiprofessionellen Filmkritikern ausreichend Gesprächsstoff für nette Plaudereien zwischen den Vorführungen. Um jedoch einer Überdosis an Zelluloid vorzubeugen, was bei rund 420 Minuten Programmlaufzeit nicht ausgeschlossen ist, empfiehlt der Veranstalter ab und an, einen der verschieden Liveacts die Ehre zu erweisen. Hier reicht das Angebot von Musik über Literaturdarbietungen bis hin zum traditionellen Politiktalk mit Dr. Gysi zur Primetime.

All diejenigen, die lieber zum Tanzen ins Kino gehen, werden gebeten sich am späteren Abend in den Großen Saal des Babylons zu begeben. Dort stehen Ihnen dann diverse Livemusiker für den richtigen Beat und Swing zur Verfügung.

Ach, und falls jemand noch ein Eis möchte, erhält er es neben weiterer kulinarischer Unterhaltung im Foyer des Babylons. Na dann, Film ab!

 

 

live on stage

Großer Saal

neu 19:30

Gesprächsrunde zur Sneak Preview

Gespräch zwischen dem Regisseur Axel Ranisch, dem Filmverleiher Christos Acrivulis und dem Geschäftsführer des Berliner CSD Robert Kastl zum Thema: „Berlin und seine Queer-Kultur“

20:00 

Talk mit Gregor Gysi

Traditionell beginnt das Liveprogramm im Großen Saal des Babylons mit dem Meister der Rhetorik himself. Zur Primetime öffnet Gregor Gysi sein mit politischen Insiderwissen gut gefühltes Nähkästchen. Dank der einen oder anderen amüsanten Anekdote vermag Gysi es, vermeintlich trockene Politikthemen unterhaltsam und verständlich dem Publikum näher zu bringen.

21:00

The Refugees – Tausend Brücken Tour

Im Frühjahr 2011 besuchte Heinz Ratz im Rahmen seiner 1000-Brücken-Tour knapp 80 Flüchtlingslager überall in Deutschland. Dort traf er überraschend viele Musiker, in ihrer Heimat oft berühmt und hochgeachtet, die hier mit Reise- und Arbeitsverboten belegt, meist nicht einmal in der Lage sind, sich ein Instrument zu leisten. Der Plan war schnell gefasst – warum sie nicht unterstützen, ihre Lieder mit ihnen aufnehmen, ihnen eine Bühne geben – und all diese gefangene Musik befreien und in die Welt entlassen?! Warum nicht sogar mit ihnen auf Tour gehen, Festivals spielen, Clubkonzerte, Theater?

22:45

Sogenannte Anarchistische Musikwirtschaft

Die Sogenannte Anarchistische Schankwirtschaft spielt Eisler Politischer Blas-Punk-Pop mit der Kraft eines Bulldozers. Keine Melodie ist vor dem Ensemble sicher. Eisler als Erfinder der Punkmusik taucht ebenso auf wie Deichkind – als Speerspitze der Spaßguerilla. Politischer Blas-Punk-Pop entfesselt Klassiker der Arbeitermusik und Stücke von Nirvana, Rio Reiser, Ton Steine Scherben oder Feeling B.

 

Oval

18:30 

Podiumsdiskussion zum Thema: „Berliner Identitäten - ist die Metropole multikultureller als der Rest der Republik?“

21:00 

Brauseboys – Weddinger Kult-Lesebühne

Die Brauseboys sind eine Lesebühne die seit bald neun Jahren jeden Donnerstagabend im Wedding zusammenkommt. Im La Luz in den Osram-Höfen tragen wir vor Publikum unsere selbstverfassten, humorvollen und satirischen Texte vor. Dabei laden wir uns gerne noch andere Text- und Musikgäste ein, die uns bei unseren Auftritten tatkräftig unterstützen.

22:00

Gipsyrestaurant – Swing vom Feinsten

 

Mittleres Kino

18:00

Kurzfilmwettbewerb der Linken Medienakademie zum Thema: „Berliner Identitäten – alles außer gewöhnlich“

 

Kleines Kino

18:30 

Buchlesung mit Irene Runge "Wie ich im jüdischen Manhattan zu meinem Berlin fand" Die ehemalige Vorsitzende des "Jüdischen Kulturvereins", Irene Runge gehört zum Herausgeberkreis der „Blätter für deutsche und Internationale Politik“. Mit dem Buch "Wie ich im jüdischen Manhattan zu meinem Berlin fand" will sie den Dialog von Gegenwart und Geschichte erweitern. Die Autorin liest aus ihrem in diesen Tagen erscheinenden Buch.