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„Anhedonia – Narzissmus als Narkose“

 

SYNOPSIS


Wir schreiben das Jahr 2020. Weltweit werden tagtäglich Milliarden von Menschen Opfer der digitalen, medialen, narzisstischen, hedonistischen, karrieristischen und konsumorientierten Reizüberflutung und Suggestion durch das Establishment. Auf bis dato unerklärliche Weise erkranken schlagartig hunderte Millionen Bürger der ersten Welt epidemisch an Anhedonie, der Unfähigkeit, Freude, Lust und Befriedigung zu empfinden. Zwei Musteropfer dieser unsäglichen Umstände sind die ungleichen, aber dennoch unzertrennlichen Aristokraten-Söhnchen Franz (Robert Stadlober) und Fritz Freudenthal (Wieland Schönfelder). Völlig sinnentleert und gepeinigt durch ihr jämmerliches, lust- und spaßfreies Dasein vegetieren sie dahin, bis sie auf die neue einzigartige Lust-Stimuli-Therapie des weltberühmten und angesagten Psychotherapeuten Prof. Dr. Immanuel Young (Dirk von Lowtzow) aufmerksam werden und darin die Lösung all ihrer Probleme sehen.

PRESSESTIMMEN


»Anachronistisch und ironisch, wild, schön, albern: „Anhedonia – Narzissmus als Narkose“ ist angenehm seltsames Kunstkino.« (taz)

»Wohl jetzt schon die abgedrehteste Kinokomödie des Jahres.« (NDR DAS!)

»Mit seiner unkonventionellen Ästhetik und Besetzung schafft der Film ein Jahr nach Victoria hoffentlich neue Impulse für das deutsche Kino.« (i-D.vice.com

»… die Besetzung ist prominent, die Bildsprache zynisch und der Ansatz höchstphilosophisch. Das Beste: Man muss permanent kichern.« (Musikexpress)

»… die beiden Buben springen durch eine Fin-de-Siècle-Welt, die vom Regisseur und Kinodebütanten Patrick Siegfried Zimmer als teutonischer Wes Anderson inszeniert wird.« (Die Welt)

»Patrick Siegfried Zimmer bringt mit seinem Spielfilmdebüt Anhedonia – Narzissmus als Narkose eine ebenso merk- wie denkwürdige Satire auf die Leinwand, in der Strategien des Theaters – quasi: postironische Brechtsche Brechungen – unumwunden auf Film angewandt werden.« (kino-zeit.de)

»Ein ernster, zitierender, geckiger, amüsanter und vogelwilder Streifen … ein mit abgespreiztem kleinen Finger vollführtes Kunststück.« (blog.artistxite.de)